Sicherheit in sozialen Netzen

Die rasante Entwicklung der digitalen Medien hat das Leben vieler Menschen verändert. Jeder kann heute ständig und überall online und erreichbar sein - auch mobil. Neben den vielen Vorteilen, die die technischen Neuerungen mit sich bringen, werden Jung und Alt jedoch laufend auch vor neue Herausforderungen gestellt. Was tun, wenn wir Zeugen von Cybermobbing-Angriffen werden? Wie gehen wir damit um, wenn unsere Kinder ganz persönliche Informationen ins weltweite Netz stellen? Antworten auf solche Fragen und Anregungen, wie Schüler, Eltern und auch Lehrer selbst mehr Verantwortung im Netz übernehmen können, bietet klicksafe unter www.klicksafe.de/Verantwortung

Ein wichtiger Aspekt ist das Internet auch in der Familie zum Thema zu machen. Hier besteht offensichtlich Nachholbedarf. Etwa ein Drittel der Eltern unterhält sich mit den Kindern regelmäßig über Themen rund um Internet und Computer. Bezogen auf generelle Fragen zur Medienerziehung ihrer Kinder fühlt sich der Großteil der Eltern "etwas kompetent" (60 Prozent), "weniger kompetent" (14 Prozent) oder "gar nicht kompetent" (5 Prozent). 21 Prozent schätzen sich in diesem Bereich als "sehr kompetent" ein, so ein Ergebnis der jetzt erstmals vorgestellten FIM-Studie (Familie, Interaktion & Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest und des SWR, in der untersucht wurde, wie Familien hierzulande mit Medien umgehen und miteinander darüber kommunizieren.

klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programm der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programm der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines

Nähere Informationen finden Sie im Netz unter www.klicksafe.de.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 07.02.2012

Im Rahmen des "Social Media Advisory Roundtables (SMARt)" erarbeiten Jugendliche zusammen mit Eltern, Pädagogen, Experten aus dem Jugendmedienschutz und Facebook Strategien zur Stärkung der Medienkompetenz in Sozialen Netzwerken und formulieren Erwartungen an Plattformbetreiber. Die Ergebnisse werden in einer jährlichen Veranstaltung - Social Learning Summit - der Öffentlichkeit präsentiert. Mit der Unterstützung und Begleitung des Projekts setzt das Bundesfamilienministerium eine weitere Empfehlung aus dem Dialog Internet um. Der Dialog Internet wurde im Herbst 2010 gestartet und zielt auf einen modernen, erweiterten Jugendmedienschutz, der die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen, die Erziehungsverantwortung der Eltern und den gesetzlichen und technischen Jugendschutz im Internet als gleichrangige Bausteine altersgerecht miteinander verbindet. Im Herbst 2012 soll ein Internet-Kinderschutzzentrum eingerichtet werden. Es koordiniert staatliche Stellen, Internetwirtschaft und Initiativen für Prävention und Opferschutz um effektiv gegen Gefährdungen im Internet vorzugehen.

Weitere Informationen finden Sie unter und www.dialog-internet.de.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 22.05.2012

Diskussion begonnen von BDK_Jugend , am Vor 1857 Tagen
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